Das aktuelle Kalenderblatt
2010

Jesus Christus spricht: Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben.

Matthäus 28,18

Wenn wir unsere Welt betrachten, dann bleibt die Frage offen: Wo ist diese Herrschaft Jesu überhaupt sichtbar? Es gibt so viel Unglück und Unheil, viele Menschen leiden unter der Macht anderer Menschen und man kann leicht daran verzweifeln.

Der Basler Theologe Karl Barth sagte 1968 über die globale Weltlage: «Es wird regiert, nicht nur in Moskau, Washington oder Peking, sondern es wird regiert, und zwar hier auf Erden, aber ganz oben, vom Himmel her!»
«Es wird regiert» – das ist die Himmelsperspektive. Diese Perspektive hilft uns, unsere Zeit und unsere Umstände nicht überzubewerten. Aus dieser Sicht erscheint vieles in einem neuen Licht.
Dass Jesus Christus alle Macht hat, ist alles andere als offensichtlich. Er hatte keine Armee, er war nicht von Dienern umgeben, im Gegenteil: Er wurde das Opfer der politischen Mächte. Ohne sich zur Wehr zu setzen, wurde Jesus verurteilt und gekreuzigt. Kann eine solche Person überhaupt alle Macht haben und Herr sein?
Dass Jesus Herr ist, war nicht eine menschliche Idee, sondern eine souveräne Entscheidung Gottes. Er hat diese Entscheidung bestätigt, als er Jesus von den Toten auferweckte. Die Auferstehung von den Toten macht klar: Jesus hat alle Macht, göttliche Macht über den Tod und den Teufel und damit viel mehr Macht als jeder Kaiser oder jedes politische System.
Nach seiner Auferstehung sagte Jesus: «Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben.» (Matthäus 28,18). Wer sagt: «Jesus ist mein Herr», der legt sein Leben in Gottes Hand.
Ueli Berger, Kaiseraugst (CH)

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