Hoffnung weitergeben...

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Kalender

verteilen wir jährlich in Deutschland an Eisenbahnerinnen und Eisenbahner. So verbreiten wir Hoffnung und Zuversicht in der Welt der Eisenbahnen.

Signale der Hoffnung

Die Bibel für Eisenbahnerinnen und Eisenbahner im handlichen „immer dabei haben-Format“ geben wir gerne weiter.

»Siehe auch hier

April 2026

Ergänzung statt Konkurrenz

Endlich Frühling! Bäume, Büsche und Felder wachsen, grünen und blühen. Die ersten warmen Sonnenstrahlen laden ein, nach den tristen Monaten des Winters, endlich wieder durchzuatmen, den Frühling zu «inhalieren». Auch das Leben nimmt wieder Fahrt auf, der Frühlingsputz wird gestartet und Bauvorhaben werden in Angriff genommen. Dies führt meist auch in der Logistik wieder zu höherem Güteraufkommen. Hier im Maintal bei Himmelstadt, wo sich die Wasserstraße des Mains, die zwei­gleisige Strecke von Gemünden nach Würzburg, die Bundesstraße 27 und ein landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg am Rande der Weinberge recht nahekommen, herrscht geschäftiges Treiben – man sieht ein Schiff, einen Güterzug und LKWs in Aktion.
So wie hier jedes Frachtfahrzeug spezifische Güter transportiert und dabei seinen eigenen Fahrweg nutzt, so hat Gott jedem Menschen Fähigkeiten und Kenntnisse geschenkt. In der Zusammenarbeit, im Miteinander kann und soll jeder seine Gaben zu einem wertvollen Ganzen einbringen. Die Herausforderung im Miteinanderleben und -arbeiten ist immer, das gemeinsame Schaffen so zu gestalten, dass das Zusammenspiel optimiert wird. Es muss nicht immer um Konkurrenz gehen, sondern auch um die gegenseitige Wertschätzung, das Einbringen der eigenen Fähigkeiten und das Beste geben für das gemeinsame «Projekt». Schon Aristoteles wusste: «Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile». Die Bibelstelle «Gott hat jedem von euch Gaben geschenkt, mit denen ihr einander dienen sollt.» hebt noch einen ganz anderen Aspekt hervor: Gott ist der Geber der Gaben. Sie sind ein Geschenk und sollen für das Miteinander und die gegenseitige Ermutigung eingesetzt werden. Vergessen wir das Entscheidende nicht!

Armin Martsch, Frankfurt am Main

Unsere Ziele

Wir wollen für andere da sein, zuhören und helfen wo nötig und möglich. Unser Leben, Reden und Handeln soll auf Gottes Liebe zu den Menschen hinweisen und unsere Kollegen einladen, sich ihm zu öffnen. Für dieses Ziel - Gottes Angebot an den Menschen an die Berufskollegen weiterzugeben - sind wir aktiv im Bahnleben.

Unser Programm

Aktuelle Aktionen

Regionale Treffen

Lerne uns persönlich kennen und komm‘ zu einem unserer »Treffen. Vielleicht ist ja eines davon ganz in deiner Nähe?

Herzlich willkommen!

Kalender-Stände

An verschiedenen Standorten verteilen wir im Herbst wieder die beliebten Kalender für das kommende Jahr. Oder bestell‘ dir deinen Kalender »hier

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RailHope Festival 2026

RailHope International wird 100 Jahre alt. Wir feiern das mit einem Festival in Interlaken/Schweiz vom 13.-19. August 2026. 
Aktuelle Informationen »hier

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RailHope International

Eine weltweite Bewegung

»RailHope International wurde 1926 als gemeinnützige überkonfessionelle Bewegung gegründet, die nationale Vereinigungen, regionale Gruppen und RailHope Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner verbindet.

Weltweit sind Partnerorganisationen in 13 Ländern dem RailHope International-Netzwerk angeschlossen.

In 27 weiteren Ländern bestehen Kontakte zu Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern, für die der Glaube an Jesus Christus zentraler Bestandteil des Lebens und Arbeitens ist.

Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt kommen zu den internationalen RailHope-Festivals zusammen.

Wir leben Hoffnung...

… indem wir Christen bei den Bahnen weltweit vernetzen, füreinander und unsere Unternehmen beten und zu einem authentischen Leben mit Jesus Christus ermutigen.

Ob Sie an Gott glauben oder nicht – ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an Ihrer!