Hoffnung weitergeben...

Mach‘ mit beim RailHope Netzwerk für ein hoffnungsvolles Leben – nicht nur bei den Bahnen.

Kalender

verteilen wir jährlich in Deutschland an Eisenbahnerinnen und Eisenbahner. So verbreiten wir Hoffnung und Zuversicht in der Welt der Eisenbahnen.

Signale der Hoffnung

Die Bibel für Eisenbahnerinnen und Eisenbahner im handlichen „immer dabei haben-Format“ geben wir gerne weiter.

»Siehe auch hier

September 2026

Jesus, mein Versorger

Die Dampflok fährt durch den Harz zwischen den Stationen Elend und Sorge. Hier sind noch immer täglich Dampflokomotiven anzutreffen, deren Unterhaltung mit zunehmendem Alter herausfordernder wird. Dafür braucht man Technologien, die heute nur noch selten verwendet werden.
Mit dem Alter und in schwierigen Lebensphasen überkommt uns Menschen häufiger die Sorge um Einsamkeit, Verarmung oder Erkrankung. Daher versuchen wir uns abzusichern: mit Rente, Wohnung, sonstigen Kapitalanlagen, einem sozialen Netzwerk – und mit gesunder Ernährung.
Es ist sicherlich richtig, vorzusorgen, so wie in der biblischen Geschichte Josef den Pharao anwies, dass der Ertrag der guten Jahren verwahrt werden solle, damit der Ertrag in den sieben Jahren des Hungers als Vorrat diene, damit das Land nicht vor Hunger verderbe (Die Bibel, 1. Mose 41).
Nur, war es Josef selber, der auf die Idee kam, den Ertrag zu verwahren und die Menschen vor dem Hungers­tod bewahrte? Es war Gott, der sich dem Pharao offenbarte, indem er Josef dazu verhalf, dem Pharao die nötige Vorsorgemaßnahme zu empfehlen.
Wenn ich auf mein bisheriges Leben zurückblicke, sehe ich, wie Gott in meinen elendsten Momenten für mich sorgte. Er sorgte dafür, dass ich aß, schlief und Menschen begegnete, die mir wohlgesonnen waren und mich weiter brachten. Er stattete mich mit seinem Wort aus und brachte mich zum Beten, damit ich genau daraus Kraft schöpfen kann.
Ich kann bezeugen, dass Jesus lebt und dass er für mich sorgt. Das Gleiche kann er auch für dich tun.

Lea Cho, Frankfurt am Main

Unsere Ziele

Wir wollen für andere da sein, zuhören und helfen wo nötig und möglich. Unser Leben, Reden und Handeln soll auf Gottes Liebe zu den Menschen hinweisen und unsere Kollegen einladen, sich ihm zu öffnen. Für dieses Ziel - Gottes Angebot an den Menschen an die Berufskollegen weiterzugeben - sind wir aktiv im Bahnleben.

Unser Programm

Aktuelle Aktionen

Regionale Treffen

Lerne uns persönlich kennen und komm‘ zu einem unserer »Treffen. Vielleicht ist ja eines davon ganz in deiner Nähe?

Herzlich willkommen!

RailHope auf der InnoTrans 2026

Auf der Welt-Messe der Eisenbahn „InnoTrans“ vom 22. bis 25. September 2026 in Berlin ist auch RailHope vertreten. Kommen Sie in Halle 15.1 zu unserem Stand 450! 

Herzlich willkommen!

Kalender-Stände

An verschiedenen Standorten verteilen wir im Herbst wieder die beliebten Kalender für das kommende Jahr. Oder bestell‘ dir deinen Kalender »hier

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RailHope International

Eine weltweite Bewegung

»RailHope International wurde 1926 als gemeinnützige überkonfessionelle Bewegung gegründet, die nationale Vereinigungen, regionale Gruppen und RailHope Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner verbindet.

Weltweit sind Partnerorganisationen in 13 Ländern dem RailHope International-Netzwerk angeschlossen.

In 27 weiteren Ländern bestehen Kontakte zu Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern, für die der Glaube an Jesus Christus zentraler Bestandteil des Lebens und Arbeitens ist.

Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt kommen zu den internationalen RailHope-Festivals zusammen.

Wir leben Hoffnung...

… indem wir Christen bei den Bahnen weltweit vernetzen, füreinander und unsere Unternehmen beten und zu einem authentischen Leben mit Jesus Christus ermutigen.

Ob Sie an Gott glauben oder nicht – ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an Ihrer!