Impulse mit Bahnbildern

Im Alltag getestet – und für gut befunden

 
2111

Wir sind Botschafter Christi! Wir bitten inständig: «Lasst euch mit Gott versöhnen!»

aus 2. Korinther 5,20

Diesen Kalender gibt es jetzt seit 35 Jahren. Die erste Ausgabe in schwarz-weiß war ein «Versuchsballon». Inzwischen ist er um die ganze Welt gereist und wird in mehr als zehn Sprachen verteilt. Warum eigentlich?

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Auf Jesus ist Verlass

 
2110

Jesus Christus spricht: «Ich bin der gute Hirte; ich kenne meine Schafe und sie folgen mir.»

aus Johannes 10,14+27

Ein herzberührendes Bild. Ich stelle mir vor, das zweite Schaf schaut zur Lok hin und ist genauso verwundert wie ich: Ein ganzer Zug bleibt wegen einer Schafherde stehen? So etwas passiert doch normalerweise nicht!

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Bei Sorglosigkeit: Lebensgefahr!

 
2109

Als Jesus es hörte, antwortete er: «Die Gesunden brauchen keinen Arzt – wohl aber die Kranken.»

Matthäus 9,12          

Die Geschichte ging um die Welt. Mehr als 2.200 Menschen brachen fröhlich in Southampton auf und genossen in herausragendem Luxus die Schiffsreise nach New York. Die Titanic galt als «unsinkbar».

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Die Ansage des obersten Fahrdienstleiters

 
2108

Eine Stimme aus dem Himmel sprach: «Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich große Freude.»

Matthäus 3,17

Das Bild ist einfach «1a» (siehe Bahnsteigbezeichnung  ☺). Ich schaue hinter die Glasfront des Stellwerks im Bahnhof von Marburg/Lahn: Da ist der Mensch zu erkennen, der den Betrieb im Bahnhof lenkt. Der dem Triebwagen die Fahrstraße nach Gleis 1a gelegt und ihm das Signal auf Hp2 – «Langsamfahrt» – gestellt hat. Wenn er über Lautsprecher spricht, ist das wichtig! Solche Ansagen informieren zur aktuellen Situation oder weisen auf Gefahren hin. Sie schrecken Reisende auf, sie lösen die Anspannung, vielleicht retten sie sogar vor Schaden …
Endlich war der lange von Gott angekündigte Rettungsplan in die Realisierungsphase getreten: Der Sohn war geboren und inzwischen erwachsen. Die Zeit seines Wirkens als wunderbarer Ratgeber, ewiger Vater, starker Gott und Fürst des Friedens (siehe Kalenderblatt Juli) sollte beginnen. Nur – er würde so anders aussehen als die Menschen erwarteten. Sie hofften auf einen Messias, der es ihnen gemütlich machen sollte, der sie von der Besatzungsmacht befreien, von Krankheiten heilen und ihnen genug zu essen und zu trinken geben sollte. Wer seinen Blick auf feste Vorstellungen fixiert hat, wird vermutlich Entscheidendes übersehen.
Genauso war es. Der Sohn Gottes kam auf diese Welt, aber sie wollten nichts von ihm wissen (siehe Kalenderblatt Mai). Daher hat der «Fahrdienstleiter» auf dem himmlischen Tower eine Ansage gemacht: «Achtung, Achtung! Das ist mein geliebter Sohn! An ihm habe ich große Freude.» Was so viel bedeutet wie: Diese Information ist «1a». Es gibt keine wichtigere. Schaut nach ihm. Passt auf, dass ihr auf dem richtigen Bahnsteig steht und in den richtigen Zug einsteigt.
Wer sich an Jesus Christus hängt, der erreicht das beste Ziel. Weil Gott die Fahrstraße selbst eingestellt hat.

Jürgen Schmidt, Gießen

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Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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