2201

Schmecke und sieh, dass der Herr gut ist. Freuen darf sich, wer auf ihn vertraut.

Psalm 34,9

Die beiden auf dem Foto machen es richtig: Sie hasten nicht vorbei. Sie bleiben stehen und schauen. Vielleicht haben sie gewartet, bis der Zug vorbeifährt. «Sieh mal! – Wie schnell und geschmeidig er unterwegs ist. Was Menschen alles erfinden, planen und bauen. Wie schön sich die Strecke in die gewellte Landschaft einfügt. Im Sonnenlicht erinnern manche Baumzweige bereits an den Frühling. Ich entdecke...»

Aber dabei bleibt es nicht: Es regt sich etwas in uns. Wir freuen uns – über den Anblick, die Farben, die Sonne, darüber, dass wir nicht allein leben, uns sicher von A nach B bewegen können. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.
Und es geht noch weiter: Es macht uns doch als Menschen aus, dass wir nicht beim Vordergründigen stehenbleiben. Ich meine, es ist ein leichter und ganz naheliegender Schritt, zu erahnen, dass das alles nicht zufällig ist: Da ist einer – Gott –, der es gut mit mir meint, mich liebt und will, dass ich mich freue – und dem ich vertrauen kann. Dieses Vertrauen bewirkt, dass aus einem möglicherweise faden Alltag echtes Leben wird. Das benötigt keinen großen Zeitaufwand und erfordert keine Umstände: Es ist einfach nur eine Frage der Blickrichtung – und gleichzeitig ein positives Prinzip für den Start ins neue Jahr, oder?

Marc-Oliver Lamm, Herzebrock-Clarholz

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Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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