Das aktuelle Kalenderblatt
2002

Der Mensch urteilt nach dem, was er sieht, doch der Herr sieht ins Herz.

aus 1. Samuel 16,7

Ein herrlicher Wintertag mit strahlend blauem Himmel lockt die Fotografen heraus. Der Fokus ist auf die Züge gerichtet, die durch die schneebedeckte Landschaft rauschen. Jeder möchte ein schönes Motiv festhalten. Der Mensch sieht das Ergebnis und urteilt, ob das Bild gut gelungen ist. Wir bewerten das, was wir sehen.

Wir können aber weder Gedanken lesen noch in das Herz der Menschen schauen. Das ist allein Gott vorbehalten. Und wir merken, dass wir nicht nur gute Gedanken hervorbringen. Nach außen hin mögen unsere Taten gut aussehen – doch wie ist unser Motiv? Geht es um unser Ansehen, unsere Ehre? Die Bibel hält uns da einen Spiegel vor und stellt fest:
Aus dem Herzen kommen böse Gedanken wie zum Beispiel Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, Lüge und Verleumdung (Matthäus 15, Vers 19).
Wenn ich ehrlich bin, muss ich das bestätigen. Und so kann ich vor Gott nicht bestehen. Aber es gibt eine Lösung, einen Weg, der unser Herz und Gewissen reinigt. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist dieser Weg zu Gott. Bei ihm ist Vergebung meiner Schuld. ER hat das Gericht Gottes, das ich verdient habe, am Kreuz auf sich genommen. Und so darf ich zu Gott kommen. Er sieht ins Herz und freut sich über jeden, der ihn sucht.
Peter Hagel, Buchholz

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Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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