2005

Der Herr lässt mich in grünen Tälern ausruhen, er führt mich zum frischen Wasser.

Psalm 23,2

Die Welt um uns herum verändert sich rasant. Altes und Bewährtes bleibt auf der Strecke und wird durch Neues ersetzt. Moderner und schnell ist auch der neue ICE 4. Eilig geht es vorbei an Landschaften, welche eigentlich zum Verweilen einladen. Hunderte Kilometer überwindet man in kurzer Zeit. Ohne Hindernisse mit wenigen Halten zwischendurch.

So ist es auch in der heutigen Zeit. Die schnelle Veränderung der Erkenntnisse durch immer mehr Daten und ihre Kombinationen führt dazu, dass althergebrachte Denkmuster und Zusammenhänge auf der Strecke bleiben. Was gestern noch aktuell und gültig war, ist heute veraltet. Wissen, Erkenntnisse, Technologien entwickeln sich nicht mehr stetig, sondern rasant. Und zwischendrin sind wir. Trotz der Faszination und Neugier für das Neue wünschen wir uns immer wieder Langsamkeit und Zeit, das Erlebte zu verstehen und Gestalter der Entwicklung zu sein.
Und spätestens dann sehnen wir uns nach grünen Tälern. Nach einem Ort der frisch, nahrhaft, ruhig, beständig und nachhaltig ist. Eine Weile in sich ruhen ohne Veränderung, dies schenkt uns Gott im Gebet. Er nährt und erfüllt uns mit Energie. Gott ist fortwährend und verlässlich.
Egal was um uns herum passiert, bei ihm können wir Beständigkeit finden. Wenn ich dann nicht weiß, wie ich beten kann, nutze ich Psalm 23 für ein Gebet. Dieser schenkt mir Ruhe und erfrischt mich für das, was kommen mag.
Julia Jörns, Marburg

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Ob Sie an Gott glauben oder nicht...

... ändert nichts an SEINER Existenz. Aber vielleicht an IHRER!

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